Nachdenklicht

Ich geh’ die Straßen entlang, hab’ den alten Weg verlassen
und ich erinner’ mich daran.
Du gehst die Straßen entlang, bist unterwegs in kleinen Gassen
und du hälst immer wieder an.

Das was uns trennt schließt mich ein,
lass es sein, denn das Nachdenklicht soll frei sein.

Es soll frei sein.

Die Tür fällt ins Schloss, alles bleibt zurück,
vor mir liegt sie meine neue Stadt, leuchtet in ihrer Pracht.

Neue Träume, neue Töne, neue Melodien.
Frischer Wind kommt auf, der mich zum Fliegen bringt.

Das was uns trennt schließt mich ein,
lass es sein, denn das Nachdenklicht soll frei sein.

Und es trägt mich hinaus, trägt mich zu dir, und ich spühr’.
Ich will die neuen Wege gehen, lass sie mich gehen!
Ich will das Polarlicht, ich will das Polarlicht sehen,
lass es mich sehen!

© Polarlicht